Bravicea -Geistliches Zentrum in Moldawien

Das Dorf Bravicea (ca. 3000 Einwohner) liegt 60 km nördlich von Chisinau, der Hauptstadt Moldawiens. Im Dorf existiert seit vielen Jahren eine bibeltreue Gemeinde. Durch ihren Einsatz und die Unterstützung der Evangelischen Freikirche Bonn und des Missionswerks „Hoffnungsträger Ost“ wurden im September 2008 das Gemeindehaus und die Suppenküche gebaut und eingeweiht. Im Laufe der Zeit erwuchsen einige neue Projekte.

– In der Suppenküche wurden 10 Jahre lang täglich 25-30 Kinder betreut und mit einer warmen Mahlzeit versorgt, und 15-20 älteren Menschen wurde das Mittagessen nach Hause gebracht. Zurzeit kommen täglich 10-12 Kinder, um zu spielen, zu basteln und das Wort Gottes kennenzulernen. Diese Arbeit wird von Mariana Burlea angeleitet.

– Kinderfreizeiten: Jeden Sommer werden für Gruppen unterschiedlichen Alters Freizeiten auf dem Gelände angeboten, zum Teil mit tatkräftigem Einsatz von Mitarbeitern aus der Evangelischen Freikirche Bonn.

– Seminare: Es wurden verschiedene Seminare und Vorträge für Frauen, Männer, Ehepaare und Jugendgruppen von Rednern aus Deutschland realisiert.

– Evangelisation: Durch die evangelistische Arbeit der Gemeinde in Bravicea ist ein geistliches Zentrum für die Evangelisation in umliegenden Dörfern entstanden.

Skinosa – ist ein Dorf, das ca. 10 km von Bravicea entfernt liegt. Mehrere Menschen kamen zum Glauben an Jesus Christus, es wurde eine Gemeinde gegründet und ein Gemeindehaus gebaut.

Hocinesti – In diesem Dorf, das ca. 15 km von Bravicea entfernt liegt, wurde ein Haus renoviert und zum Gemeindehaus umfunktioniert. Menschen dieses Dorfes werden gläubig an Jesus Christus, sie lassen sich taufen und treten der neuen Gemeinde bei.

Parkani – In diesem Dorf, das ca. 15 km von Bravicea entfernt liegt, wurde erstmals im Dezember 2019 eine Taufe durchgeführt.

Humanitäre Hilfe: Durch humanitäre Hilfe und die Weihnachtspäckchenaktion ist es möglich, noch mehr Bedürftige in umliegenden Dörfern zu erreichen und auf diese Weise im Sinne der lokalen Behörden zu handeln. Während der Verteilung der humanitären Hilfe bieten sich den Mitarbeitern Gelegenheiten, evangelistische Veranstaltungen auszurichten.

Wir danken jedem, der diese Projekte im Gebet oder finanziell unterstützt.